Impantation

1

Ausgangssituation
1

Implantation

2

Aufbereitung der Knochenkavität
2

Implantation

3

Knochenkavität in Implantatlänge
3

Implantation

4

Kondensation des Knochens
4

Implantation

5

Insertion des Implantates
5

Implantation

6

Endgültige Impantatposition
6

Implantation

7

8 Wochen Einheilzeit
7

Implantation

8

Abformung der Situation
8

Implantation

9

Modellherstellung
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Implantation

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Einbringen des Aufbaupfostens
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Implantation

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Fertige Versorgung mit einer Krone
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Imlantologie

 

Was ist ein Zahnimplantat? 

Ein Zahnimplantat ist ein rotationssymmetrischer, schrauben- oder zylinderförmiger Körper,

der in den Kieferknochen eingebracht wird und als künstliche Zahnwurzel fungiert. Hierfür wirdImplantate

vorab mit einem rotierenden Instrument (Vorbohrer, Pilotbohrer) ein Bohrstollen erstellt.

Zahnimplantate sind in der Regel aus Titan. Sie verwachsen mit dem Knochen nach einer

Einheilphase (Osseointegration). Um einen maximalen Kontakt zwischen Knochen und

Implantat herzustellen, wird die Oberfläche der Implantate angeraut und somit vergrößert.

Weltweit gibt es über 100 Hersteller von Zahnimplantaten. Die häufigsten hierbei sind

schraubenförmige Zahnimplantate die sich meist in ihrer Konizität und Art des Gewindes unterscheiden.

 

Wofür verwendet man Zahnimplantate?implantate2

Zahnimplantate ersetzen die Funktion von Zahnwurzeln. Sie stützen Kronen, Brücken

und Prothesen ab. Mit Implantaten kann man Einzelzahnlücken, bis hin zu zahnlosen

Kiefern versorgen. Festsitzender sowie Herausnehmbarer Zahnersatz kann mit

Implantaten konstruiert werden. Die Kaukraft wird über die Implantate in den

Kieferknochen übertragen.

 

Welche Verfahren gibt es?

Es gibt grundsätzlich zwei Verfahren, wie man Zahnimplantate einsetzt (inseriert). ChampionsImpantate

1. MIMI Verfahren (Minimal Invasive Methodik der Implantation)

2. KIV Verfahren (Klassisches Implantologisches Verfahren)

Beide Verfahren gibt es seit Jahren und sie haben sich parallel entwickelt.

Oben wird das MIMI Verfahren anhand von Bildern erklärt.

Das MIMI Verfahren gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es ist von beiden

das schnellere und preiswertere. Viele Hersteller von KIV Implantaten

haben seit kurzer Zeit auch MIMI Implantate im Programm.

   
© Dr Dirk Gunst